4. Turnier der Schafkopffreunde beim SC Pfettrach

Bei der 4. Auflage beim allgemeinen Schafkopfrennen des SC Pfettrach am vergangenen Samstag im Vereinsheim hatte Walter Delian mit 109 Punkten klar die Nase vorn und lies seine Kontrahenten auf den Plätzen zurück. Mit 98 Punkten folgte ihm  Walter Sandleitner aus Pfettrach auf dem 2. Platz und Rosemarie Wege aus Altdorf mit 87 Punkten auf dem 3. Platz.

Gespielt wurde beim Schafkopfen in 3 Runden mit jeweils 20 Spielen, die lange Karte wurde wieder traditionell eingesetzt, besonders freute man sich, dass 36 Kartler an diesem Abend den Weg ins Vereinsheim gefunden hatten. Gespielt wurde nach den üblichen Regeln a la Fußballer Sportheim“.

Gemeinderat und Schirmherr Hans Seidl konnte die zahlreichen Kartlerinnen und Kartler im Vereinsheim begrüßen und informierte nach seinen Grußworten über die Schafkopfregeln im Turnier.

Die vielen Einzelergebnisse aus den 3 Spielrunden konnten mit Hilfe einer EDV-Erfassung durch 2.Vorsitzenden und Marktgemeinderat Wilhelm Stanglmayr zügig ausgewertet, die abschließende Siegerehrung daher routiniert und schnell durchgeführt werden.

Das Organisationsteam um Werner Mandel und Wolfgang Will führte dann die Siegerehrung durch. Die drei Erstplatzierten hatten allesamt für ihr gutes Abschneiden Geldpreise erhalten, für jeden weiteren Sieger gab es Sachpreise. Letztendlich kam jeder zu seinem Preis, die Trostprämie als Sachpreis konnte Horst Janker in Empfang nehmen.

Das Turnier hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht, den Organisatoren wurde eine harmonische und sichere Durchführung bescheinigt. Danach wurden alle Gäste mit einem herzlichen Dank für die faire und ruhige Spielweise auf den Nachhauseweg verabschiedet.

Der SC Pfettrach wies abschließend noch auf den Schafkopftermin im kommenden Jahr hin, am Samstag, den 21.03.20 gibt es dann die 5.Auflage des „Pfettracher Schafkopfrennens“.

Im Bild: Der Erstplatzierte Walter Delian (zweiter von rechts) mit den beiden weiteren Gewinnern und dem Organisationsteam um Werner Mandel (rechts) und Wolfgang Will (links)

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